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UND DAS GIBT ES ZU SEHEN:

MÜNCHENER ALLERLEI

 

1310 wird der Nikolausmarkt erstmals in der Münchener Stadtchronik erwähnt. Seit 1972 hat der Christkindlmarkt seinen Standort auf dem Marienplatz gefunden. Die Änderung des Namens im Jahre 1805 (vom Nikolaus zum Christkind) ist auch in München, mit evangelischen Einflüssen zu begründen.

Vom 29.11. bis zum 24. Dezember 2002 erstrahlen mindestens 2.500 Lichter auf dem 30m hohen Christbaum. Zu den vielen Highlights zählen die Altbairische Krippe im Rathausprunkhof, das Christkindlpostamt und die alpenländischen Weisen, die jeden Nachmittag vom Balkon des Rathauses erklingen.

 

Christkindlmarkt

 

Den Kindern werden nicht nur Leckereien wie die begehrte Zuckerwatte geboten. Die Himmelswerkstatt in der Ratstrinkstube des Rathauses lädt die Lieben zum Basteln von Geschenken ein. Sie singen, musizieren oder üben Theatervorführungen. Und wenn die Eltern Zeit für den Weihnachtseinkauf an den verkaufsoffenen Sonnabenden benötigen, sorgt die Kinderbetreuung in der Rathauskantine für angstfreies Shopping.

Manche nutzen die "kinderfreie" Zeit, um gleich die Weihnachtsgrüße beim Christkindlpostamt abzugeben. Vom 1. Advent bis Mitte Dezember wird jeder Brief mit Sonderbriefmarken und dem Christkindlstempel versehen.

In der Millionenstadt an der Isar wäre ein Weihnachtsmarkt zu klein, um alle Münchner und ihre Gäste zu verwöhnen. Advents- und Weihnachtsfreuden sind in der ganzen Stadt verteilt, unter anderem:

 


 

GOLDENE FÄDEN

(Gedicht und Grafik © Brigitte Obermaier aus München)

 

Geschmückt war der Weihnachtsbaum.
In rot und gold, es war ein Traum.
Die Katze blinzelte ihn von der Seite an.
Der Kanarienvogel zwitscherte was er kann.
Auch die Spinnen wollten ihn sehen.
Dabei mussten sie ins Wohnzimmer gehen.
Sie verstecken sich unterm Bettgemach.
Wohnten überall, im Keller bis unterm Dach
Man konnte keinen Schmutz entdecken.
Trotzdem putzte die Hausfrau in allen Ecken.

Sie schrubbte und wischte, ganz rasch.
Da flüchteten sie aus dem Haus am Bach.
Die Spinnen sie weinten fürchterlich.
Beschwerten sich beim Christkind bitterlich.
Sie waren doch häuslich, dachten an Gerechtigkeit.
Dem Christkind taten die Spinnen leid.
Es öffnete in der Nacht die Tür zum Raum.
Die Spinnen kamen zu sehen den Weihnachtsbaum.

Spinne

Die Augensicht war kurz, trotzdem waren sie munter.
Sie kletterten den Baum hinauf und herunter.
Überall die Fäden, oh welch Schreck.
Der Baum mit Spinnfäden komplett bedeckt
Das Christkind glaubte nicht an einen Spuk.
Verzauberte alles schnell mit goldenen Überzug.
So geschah ein kleines Wunder in der Nacht.
Der Schmuck war glitzernd und herrlich gemacht.
Der Goldfaden wand sich um den Zweig.
Oh du fröhliche Weihnachtszeit.

 


 

WEIHNACHTSMÄRKTE IN BAYERN

Affing: 07. und 08.12.2002 sowie 14. und 15.12.2002
Augsburg: 28.11. - 24.12.2002 (Rathausplatz und Fußgängerzone)
Forchheim: 30.11. - 24.12.2002 (Rathausplatz)
München: siehe obige Aufstellung
Nürnberg : 29.11. - 24.12.2002 (Hauptmarkt)

 


 

THEMA DES TAGES: BAYERISCHE CHRISTKINDLMÄRKTE

Seite 1: Affing, wo der Geist der Weihnacht wohnt
Seite 2: Augsburger Engelsspiele
Seite 3: Christkindles Lebkuchenmarkt
Seite 4: Gottsdorfer Stallweihnacht
Seite 5: Der Forchheimer Adventskalender
Seite 6: Christkindl in der Landeshauptstadt

2003

 

2003

Adventskalender

2002

 

2002

Adventskalender



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